Geschichten, die verkaufen - Storytelling, Storyselling & Content Marketing

Transkript

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Sprecher 1

Kurzes Update aus dem Geschichten die verkaufen Maschinenraum.

Sprecher 1

Hi und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Geschichten die verkaufen. Mein Name ist Bernhard Kahlemer und ich habe dir versprochen, dass ich dir hin und wieder so ein kleines Update gebe, was gerade so in meinem unternehmerischen und manchmal auch privaten Leben los ist. Und vielleicht hast du es auf LinkedIn mitbekommen. Ich habe gerade damit begonnen oder eigentlich jetzt schon seit zwei, drei Wochen circa, mit dem Ausräumen unseres Büros in Bogenhausen in München. Das Büro war wirklich für knapp fünf Jahre unsere Base, also es war unsere Homebase, nicht nur wo wir täglich gearbeitet haben, sondern auch Workshops veranstaltet haben, Events mit unseren Kunden, unsere Day in the Office, also wo wir unsere Kunden und Kundinnen eingeladen haben von unserer Weiterbildung Geschichten die verkaufen und auch natürlich von der Storytelling Coach Ausbildung.

Sprecher 1

Und wir hatten da echt einfach eine richtig gute Zeit. Aber ich habe für mich jetzt beschlossen, ich werde das Büro aufgeben, weil ich es in meinem aktuellen Setup einfach nicht mehr benötige. Das größte Problem, oder was heißt Problem, aber die größte Herausforderung ist einfach für mich die Fahrerei. Also ich brauche leider von meiner Heimatadresse, also dort wo ich wohne, das ist so im Stahlenberger Raum hier bis nach München rein, nach Bogenhausen, eigentlich jeden Tag eine Stunde einfach. Und das sind halt zwei Stunden am Tag.

Sprecher 1

Und ich meine, ich fahre gerne Auto, keine Frage, ich höre super gerne Podcasts und genieße einfach die Zeit für mich. Vielleicht kennst du das, wenn du vielleicht ein ziemlich busy Leben hast mit Familie, mit deinem Job, dann tut es manchmal ganz gut, einfach nur im Auto zu sitzen, einen Podcast zu hören oder Musik zu hören oder einfach nur Zeit für sich zu haben, so Me Time. Aber jetzt nach wirklich viel Fahrerei und viel Überlegen geht für mich die Rechnung nicht mehr auf, weil in den zwei Stunden kann ich so viel erledigen. Also das muss ja nicht mal nur Business relevante Erledigungen sein. Das kann ja alles Mögliche sein.

Sprecher 1

Das kann ja auch einfach ins Gym gehen oder einfach eine Runde spazieren gehen, zum Sport gehen, egal was, aber nicht mehr im Auto sitzen. Und zudem war ich eigentlich fast nur noch allein im Office. Also ich habe ja auch unser Setup angepasst, muss ich sagen, jetzt nach dem Tod von Uwe letzten Jahres, Ende November und habe für mich beschlossen, ich möchte erstmal auch nicht so einen großen Apparat aufbauen, also Apparat an Mitarbeitern, an Menschen, die einfach beteiligt sind an Geschichten die verkaufen, weil ich für mich einfach ein Setup gefunden habe, wie ich wirklich mit einem sehr überschaubaren Setup. Also aktuell haben wir noch ein, zwei Mitarbeiter, also fest und frei, ein paar Freie noch mehr, die uns unterstützen, aber das sind wirklich Freelancer. Deshalb, ich muss wirklich sagen, ich fühle mich sehr wohl mit diesem Setup, weil es wirklich lean ist, also wirklich sehr, sehr schmal und sehr, ja, weißt du, Mitarbeiterführung benötigt ja auch immer eine gewisse Aufmerksamkeit und vor allem auch einen zeitlichen Invest und das ist auch total okay.

Sprecher 1

Aber in meinem Setup jetzt, wie ich arbeite, natürlich setze ich sehr viel künstliche Intelligenz ein, weil wenn du mich fragst, wer das heute nicht tut, der ist seinem Wettbewerb und dem Markt leider einen Schritt nicht voraus, sondern leider das Gegenteil, er hinkt hinterher und das sollte auf keinen Fall der Fall sein für dich. Also für mich ist es nicht der Fall. Ich habe mich sozusagen, ich würde jetzt mal behaupten, mindestens dreimal geklont. Also es gibt drei Bernhards, die gleichzeitig arbeiten, die gleichzeitig Aufgaben erledigen und operativ tätig sein und vor allem aber auch in der Organisation und auch in der Kreation. Also ich kann dir nur empfehlen, setz dich wirklich mit dem Thema auseinander.

Sprecher 1

Ich war jetzt erst vor zwei Wochen in Fulda und habe da mit den Kollegen von Baumeisterhaus, das ist ein wahnsinnig tolles Netzwerk für Bauunternehmer, die sich dort zusammenschließen und einfach diesen Netzwerkgedanken leben in der Baubranche, sich gegenseitig unterstützen, um besser zu werden in ihrem Tun, unternehmerisch natürlich, aber auch persönlich da gemeinsam wachsen, um einfach das Bestmöglichste aus ihrem Business rauszuholen. Und das ist wirklich genial, weil die teilen untereinander ganz, ganz, ganz viele Learnings und helfen sich gegenseitig. Und ich durfte da zwei Workshops halten. Einmal zum Thema, wie du mit dem Thema Storytelling, also mit unserem GDV Framework, der Ursprungsgeschichte, der Kundengeschichte und der Zukunftsgeschichte eine klarere Kommunikation zustande bringst für deine Kunden, damit die absolute Klarheit gewinnen, damit die wiederum, also die Bauunternehmen aus einem Pain rauskommen, den sie wirklich haben. Also leider oft aus dem Grund eben, weil die Kunden überfordert sind, weil die Kunden sich natürlich das erste Mal mit dem Thema Hausbau beschäftigen und das kann overwhelming sein, also das kann einfach sehr viel auf einmal sein und wenn es da nicht einen Anbieter gibt, der wirklich Klarheit reinbringt in diesen Prozess, als Guide arbeitet, als Mentor, nicht nur als Verkäufer und als Erklärer, sondern jemand, der diese Menschen da durchgeidet, der ihnen diese Komplexität nimmt, aus diesem Projekt Einfachheit vermittelt, dann geht es nicht über einen großen Pain in der Branche und zwar über den Preisvergleich.

Sprecher 1

Es wird nicht mehr über den Preis unterschieden, sondern wer ist der beste Anbieter für mich, wo habe ich das beste Gefühl, mit wem kann ich mich am besten identifizieren? Ursprungsgeschichte, wem traue ich am meisten zu, dass er mir hier bei meinem Lebenstraum helfen kann? Kundengeschichte, der Beweis, er hat es auch oder sie für andere geschafft und realisiert Und dann natürlich die Zukunftsgeschichte, die Vision. Kann dieser Anbieter dieses Projekt, diesen Lebenstraum von mir in die Realität umsetzen? Also kann dieser Anbieter die Brücke zu dieser Vision sein, die ich von diesem Haus habe?

Sprecher 1

Und wenn du das schaffst, dann hast du alles richtig gemacht, weil dann geht es garantiert nicht mehr um den Preis. Das war der eine Workshop und der andere Workshop. Und jetzt schließt sich der Kreis hier ging über das Thema künstliche Intelligenz und wie du das in der Praxis als jetzt in dem Beispiel als Bauunternehmer einsetzen kannst. Und es ist wirklich Wahnsinn. Wir haben so viele Tools mittlerweile am Start und das kann natürlich auch ein ziemlicher Tool Dschungel sein, sage ich jetzt mal.

Sprecher 1

Also einfach überfordernd, weil es einfach so viel mittlerweile gibt. Aber am Ende hey, arbeite mit einem Tool, mit dem du dich wohlfühlst. Entweder ChatGPT oder Claude oder Gemini von Google oder Copilot von Microsoft. Egal was, was du nutzen möchtest. Ich würde dir als Allrounder ChatGPT empfehlen, wenn du viel Texte machst, also wenn du hohen Wert, viel Wert auf die Texterstellung legst zum Beispiel, dann ist Claude einen Ticken besser, aber jetzt auch mit dem nächsten Update, das kommen wird wieder in naher Zukunft.

Sprecher 1

Von Chat wird es auch wieder besser werden. Deswegen Claude oder Chat, nutze eins von beiden und bau es einfach in deine täglichen Prozesse ein, egal ob das für die Prozessoptimierung ist, also für wiederkehrende Aufgaben, wie zum Beispiel für E Mails schreiben, Angebote schreiben, Angebote analysieren, Dinge analysieren oder Content zu produzieren oder Präsentationen zu erstellen, ganze Workshops zu erstellen, Produkte zu erstellen, also ganze Produkte mit der Hilfe von AI zu bauen, egal ob es physische Produkte sind, was ich auch schon gemacht habe, also AI genutzt, um diese Produkte zu erstellen, was super funktioniert, bis zu einem gewissen Grad natürlich. Dann brauchst du meistens auch andere Parteien, die dir da helfen, egal ob es Juristen sind, egal ob es dann Menschen sind, die dieses Produkt für dich bauen, also wirklich die Produzenten, dann natürlich Logistiker etc. Pp. Was da alles dazugehört, aber natürlich auch digitale Produkte, die kannst du natürlich heute wahnsinnig geil bauen.

Sprecher 1

Also mit Claude zum Beispiel kannst du den kompletten Code erstellen und Apps bauen. Deswegen kommen ganz viele Apps gerade auch auf den Markt, weil es war nie leichter, als heute eine mobile Anwendung zu erstellen, also eine App zu erstellen für einen Use Case, den du schon lange im Kopf hast. Früher, die alte Welt war, okay, ich brauche ein, zwei Entwickler, dann arbeiten wir zwei, drei, vier Monate an dem Produkt und dann können wir mal mit einem MVP, also mit einem ersten Produkt rausgehen und testen. Heute in der neuen Welt kannst du innerhalb von ein, zwei Wochen dein erstes Produkt bauen, mit der Hilfe nur von AI Tools, ohne dass du erstmal einen Entwickler in der Hand hast, um einfach schon mal das Produkt zu launchen, die App zu launchen, um zu schauen, funktioniert das, ist der erste Test erfolgreich und nutzen Menschen diese App, sind sie bereit dafür zu bezahlen. Und wenn du da Checkpoints hast, dann kannst du in die Finalisierung gehen und alles einfach noch mal tunen.

Sprecher 1

Also von der Usability, vom Design, von der Datenbankstruktur, also alles Mögliche, aber erstmal kannst du schnell auf den Markt gehen und launchen und hey, das war nie einfacher als heute. Deswegen, und jetzt wieder zurückgespult, habe ich mein Setup für mich so gewählt, dass ich sehr viel mit der Hilfe von AI mache, weil ich finde, dass es ein sehr wichtiger Asset, also ein sehr wichtiger Skill ist, den du unbedingt können solltest, weil hey, sind wir mal ehrlich, das geht nicht mehr weg, dieses Thema. Ganz im Gegenteil, wir sind jetzt gerade in wirklich so einer Phase und ich meine, da dürfen wir uns sehr glücklich schließen oder sehr glücklich halten, glaube ich, ist das richtige Wort. Wir sind gerade mitten in diesem Prozess und wie oft passieren schon solche wirklich lebensveränderten Prozesse für die Menschheit? Ich meine, klar, damals gab es die Industrialisierung, es gab die Einführung der Dampfmaschine, dann davor noch auch das Schienennetz war ein Riesending.

Sprecher 1

Dann natürlich die Einführung des Internets, was wir mitgekriegt haben, die ersten Mobiltelefone, Handys, alles Mögliche. Und jetzt auf einmal kommt künstliche Intelligenz, dass so viel in unserem Leben verändern wird. Ich mein, wir sind gerade mittendrin und können das alles voll aufsaugen und dabei sein einfach. Und das ist so spannend. Und klar ist es auch, macht es ein bisschen Angst, keine Frage, weil wenn man sich vorstellt, in was für eine Richtung geht es denn alles, wenn wir das Thema Robotik, also humanoide Roboter uns anschauen, wie weit dieses Thema schon ist, gepaart mit künstlicher Intelligenz, sprich ganz viele Aufgaben, ganz viele Arbeiten werden in Zukunft von Robotern erfüllt.

Sprecher 1

Und das hört sich jetzt erstmal so Science Fiction mäßig an, aber ist es gar nicht, weil das dauert gar nicht mehr so lange. Ich glaube, dass wir in so einem zeitlichen Horizont von drei bis fünf Jahren sind. Und dann werden wir ganz viele Roboter im Einsatz haben, die vor allem in der Industrie arbeiten. Also jetzt, wo wir noch diese, sagen wir mal, KUKA Roboter haben oder diese Roboter, die halt in der Automobilfertigung zum Beispiel sind, die werden nicht mehr so aussehen, also die wird es auch noch geben, aber da werden dann Roboter rumlaufen, die wie Menschen oder Menschen ähnlich sind, also humanoid. Und die werden Aufgaben erledigen, die werden Hände und Beine und Füße haben, die werden rumlaufen, die werden Dinge greifen können, die werden mit uns kommunizieren können, die werden komplexe Aufgaben übernehmen, wie Autos zusammenbauen, Schrauben aufheben, die irgendwo reindrehen oder die werden bei uns im Haushalt mithelfen, wie heute schon ganz basic ein Staubsaugerroboter oder draußen im Garten unser Mähroboter.

Sprecher 1

Aber das wird alles anders aussehen. Und ja, das ist erstmal wirklich ein bisschen erschreckend, aber auf der anderen Seite wiederum ist es eine wahnsinnig spannende Zeit. Deshalb würde ich meine Augen auf keinen Fall davor verschließen, sondern sie im Gegenteil öffnen und schauen, wie ich davon partizipieren kann in meinem Business, in meinem Leben und künstliche Intelligenz nutzen kann. Und deshalb empfehle ich dir einfach, setz dich damit auseinander. Das Wissen gibt es online, vor allem halt bei den jeweiligen LLMs, also bei den jeweiligen KI Tools.

Sprecher 1

Da kannst du dich alleine schon super, super fortbilden, da brauchst du auch nicht auf YouTube gehen oder sonstiges. Du promptest einfach deinen Weg dorthin. Sprich, du machst die richtigen Handlungsaufforderungen für die KI und Texte bitte nicht mit der KI, also schreib nicht per Keyboard, sondern sprich einfach mit der KI. Nutz die Audio Funktion, also die Diktierfunktion und sprich einfach, so kannst du die besten Prompts machen. Also alles, was du im Kopf hast.

Sprecher 1

Braindumpet es einfach. Also einfach lass deinem Gehirn und deiner Kreativität freien Lauf und sprich einfach alles aus, was dir gerade im Kopf vorgeht, Weil das war auch einer der wichtigsten Parts in meinem Workshop zum Thema KI bei Baumeisterhaus. Sehe die künstliche Intelligenz, die KI Tools wie ChatGPT oder Claude wie einen Mitarbeiter. Sprich, briefst du einen Mitarbeiter schlecht, also arbeitest du ihn schlecht ein, gibst du ihm schlechte Aufgaben, also erklärst du ihm nicht genau, was er tun muss oder einfach einen Menschen, dann kommen schlechte Ergebnisse raus. Briefst du einen Mitarbeiter, einen Freelancer, einen Kollegen, aber richtig gut, gibst ihm oder ihr alle Informationen, die sie benötigt, dann kommen gute Ergebnisse raus.

Sprecher 1

Sprich, macht es doch einfach mit der KI genauso. Sehe die KI wie einen Mitarbeiter, wie ein Freelancer, den du perfekt briefen musst, damit richtig gute Ergebnisse rauskommen. Und umso klarer du da bist, umso klarer und besser werden die Ergebnisse am Ende. Und das ist eigentlich der größte Hack, den du anwenden kannst, damit du hier einfach auch die besten Ergebnisse bekommst. Und zuerst musst du natürlich ganz viele Informationen uploaden.

Sprecher 1

Sprich, lege bitte immer Projekte an bei den jeweiligen Tools. Also arbeite nicht nur mit Chats, sondern lege Projekte an und lade da alle Infos hoch. Also wenn du Präsentationen hast, wenn du irgendwelche Whitepaper hast, wenn du Webseiten hast, wenn du jegliche Info zu dem Thema hast, lade sie unbedingt in dieses Projekt hoch und damit kannst du dann besser arbeiten. Bedeutet, die KI kann dann referenzieren und hat alles an einem Ort. Du hast zudem bei den verschiedenen Tools hast du auch noch die Möglichkeit, das Ganze als glaube, bei Claude heißt Templates, bei ChatGPT glaube ich auch, kannst du auch ganze Dokumente hochladen, auch in Projekte, damit sich das Tool diese Informationen merkt und dass du nicht immer wieder aufs Neue die Aufforderung machen musst.

Sprecher 1

Also hinterleg diese Daten, lade diese Daten hoch, füttere die KI für die besten Ergebnisse, damit du dann auch gut damit arbeiten kannst. Aber hey, vertraue der KI nicht blind, es passieren viele Fehler, es wird viel Quatsch gemacht. Es braucht noch dich als Menschen, der da drüber schaut, Seht das Ganze echt als Rohschnitt und du bist dann der Cutter, der Mann oder die Frau, die im Schnitt sitzt und das Ganze perfekt schleift, Also von, keine Ahnung, 80 Prozent dann auf 100 oder 110 Prozent sogar bringt. Aber deshalb glaube ich, für den Einsatz kannst du nur gewinnen. Also es kann nur ein Vorteil für dich sein.

Sprecher 1

Okay, also kurz abgeschwiffen, aber ich bin gerade abgeschweift. Ich bin gerade dabei eben das Büro final aufzulösen und werde dann sehr viel aus dem Homeoffice arbeiten, was ich eh schon mache, was ich liebe. Also weil es einfach für mich höchst effektiv ist, ich hier ein komplett eingerichtetes Studio habe, also mein Arbeitsplatz plus eben mein Studio zum Aufzeichnen der Podcasts etc. Mich auch hier sehr wohl fühle, aber trotzdem mir hier noch ein externes Office anmieten werde, wo ich dann einfach auch noch so mal ein paar Mal die Woche rauskomme, um auch so ein bisschen Kreativität von außen zu tanken und nicht nur in meinem Nest zu sitzen. Das finde ich sehr wichtig, wohin zu gehen, wo andere Menschen sind, wo man Kontakte hat nach draußen, wo man sich einfach austauschen kann und einfach diesen kreativen Input aufzunehmen.

Sprecher 1

Weil in meinem Fall, ich gebe in der Beratung sehr viel Output. Also ich gebe anderen sehr viel Input, egal ob es kreativ ist, ob es operativ ist, ob es strategisch ist, aber ich brauche natürlich auch den Input auf der anderen Seite, um wieder den Output zu geben. Verstehst du? Deswegen brauche ich das auch und kann nicht nur im Homeoffice sitzen. Aber der Prozess war jetzt auch nicht so leicht, muss ich sagen, weil ich verbinde natürlich ganz viel mit dem Office, ich verbinde ganz viel Erinnerungen mit dem Büro und deshalb war es einfach nicht leicht für mich, das auch jetzt aufzugeben.

Sprecher 1

Aber es war ein Prozess, der sich über mehrere Wochen, über mehrere Monate hingezogen hat und für mich habe ich das Thema jetzt abgeschlossen, werde immer tolle Erinnerungen dran haben, habe ich auch und die werde ich auch im Herzen behalten. Aber es war jetzt für mich der richtige Schritt. Genau, das war Heute mal das Update, das wollte ich dir mal mitgeben. Jetzt ist gerade hier meine Tochter und unsere Katze, der Hugo, in mein Büro gekommen. Deswegen werde ich jetzt ein schnelles Ende suchen.

Sprecher 1

Die Katze will raus, meine Tochter möchte was frühstücken und natürlich Zeit mit mir verbringen. Deshalb sage ich jetzt einfach mal, hab einen schönen Sonntag. Und wenn du irgendwelche Fragen hast zum Thema AI, vielleicht einen Workshop bei dir im Unternehmen führen möchtest, wie du das Thema künstliche Intelligenz bei dir umsetzen kannst, dann schreib mir gerne auf LinkedIn oder per E Mail an officeuvg de. Mach's gut, ciao.