Geschichten, die verkaufen - Storytelling, Storyselling & Content Marketing

Transkript

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Sprecher 1

2017 habe ich meinen ersten Podcast Startup Hacks gestartet und ich wusste nicht, wohin mich dieses Projekt führen würde, dass es mich zu einem eigenen Buch, dass es mich zu einer wunderbaren Community und zu meiner kompletten Reise im Storytelling geführt hat. Das wusste ich damals noch nicht, aber ich nehme dich jetzt mal mit auf die Reise. Wie das Ganze entstanden ist, was es mir alles ermöglicht hat im Leben alle einfach nur einen Podcast zu starten, was das alles ausgelöst hat, darum geht es in der heutigen Folge von Geschichten, die verkaufen. Bis gleich.

Sprecher 1

Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Geschichten, die verkaufen. Mein Name ist Bernhard Kahlemer und schön, dass du heute wieder mit am Start bist und im podcast dabei bist. 2017 ging es bei mir tatsächlich los mit meinem ersten Podcast. Es war so die, ich glaube, zweite Welle, die zweite große Podcast Welle, die über uns geschwappt ist. Die erste Welle war schon davor, weil Podcasts gibt es ja schon eine Zeit lang, also wahrscheinlich schon mehr als 15, 20 Jahre ungefähr.

Sprecher 1

Also ich würde mal sagen, 15 Jahre, so roundabout. Vielleicht vertue ich mich da jetzt auch mit den Zeiten, aber ich glaube nicht, weil mein Podcast ist ja alleine schon zehn Jahre her und dann rechnen wir noch ein paar Jahre dazu. Also ich denke so 15 Jahre, 20 Jahre kann das Thema schon definitiv bis bestehen. Bei mir ging es aber, wie gesagt, 2017 los und wie bin ich zu dem Thema gekommen? Ich habe mir den Markt angeschaut, also den Medienmarkt und habe gesehen, da tut sich gerade was auf, wo ich eine Möglichkeit habe, als komplett neuer Inhalte Ersteller, also als neuer Creator, da wirklich Fuß zu fassen, weil andere, andere Themen, also die ganzen Themen wie Blogs, die waren komplett überfrachtet.

Sprecher 1

Da gab es schon hunderttausende Millionen von Blogs, wo ich wahrscheinlich mit meinem Blog, hätte ich damals einen gestartet, nicht wirklich in die Sichtbarkeit gekommen wäre. Und zudem zu dem damaligen Zeitpunkt hatte ich auch keine große Lust, jetzt hunderte von Blogartikel zu schreiben. Ich wollte sprechen, ich wollte reden, ich wollte mit Menschen mich unterhalten, ich wollte ins Gespräch kommen, Konversationen führen, interessante Gespräche und und so bin ich dann beim Podcast gelandet und glaub mir, ich hatte keine Ahnung von der Technik null. Ich wusste nicht, wie das Ganze funktioniert vom Equipment her, vom Setup, also was brauche ich für ein Mikrofon, wie muss ich das Ganze dann schneiden, wie muss ich es veröffentlichen, wie funktioniert das Ganze und was soll ich sagen? Ich habe es mir einfach selbst angeeignet.

Sprecher 1

Ich habe mir Tutorials reingezogen auf YouTube, ich habe mir Blogs durchgelesen, alles Mögliche und war dann so ein klassisches Log, Learning by Doing und bin so vorgegangen. Und glaub mir, mein allererstes Mikrofon war ein 50 Euro Mikrofon von Amazon. Es war nichts Besonderes. Der Ton war okay, aber folglich waren auch die ersten Aufnahmen leider so. Aber egal, ich habe einfach losgelegt und das ist auch das erste wichtige Takeaway für dich.

Sprecher 1

Solltest du das Calling haben, diesen Ruf nach einem eigenen Format, nach einem Medium, wo du dich mitteilen möchtest zu deinem Branchenwissen, zu deinem Expertenwissen, dann ist der Podcast wirklich ein richtig, richtig gutes Thema, das ich dir definitiv ans Herz legen kann. Und er ist von der Komplexität, wie du das Ganze aufsetzt, auch gar nicht so schwer. Also es ist wirklich alles erlernbar, auch im Eigenstudium und das Ganze einfach Learning by Doing auch voranzutreiben. Deswegen, der Podcast ist wirklich ein tolles Format für dich, mit dem du einfach loslegen kannst. Jetzt einfach so mal als erstes Take away.

Sprecher 1

Aber jetzt um noch mal auf die Story zurückzukommen, ich habe hier nur meine Notizen, deswegen muss ich hier mal ganz kurz drauf schauen, wie es eigentlich so weiterging. Aber es war für mich so ein Experiment auch okay, also wirklich, was passiert? Für mich war es klar, ich mache einfach erstmal zehn Folgen wie so eine Netflix Serie. Ich hatte einfach so einen Piloten und habe gesagt, ich mache Da jetzt mal 10 Episoden, lade einfach mal die Gründer und Gründerinnen aus meinem engsten Netzwerk ein und interviewe die einfach mal und führe mit denen interessante Gespräche, Weil die Idee ich möchte Interviews mit echten Gründern und Gründerinnen machen, jetzt nicht mit diesen Unicorns, die schon die krassesten Stories haben, sondern mit denen, die so auf Augenhöhe mit uns sind, also mit mir damals und mit meinen Zuhörern und Zuhörerinnen. Die waren noch nicht da oben, sondern die waren alle noch da und sind gerade so an Uprising Stars geworden, Wisst ihr, die entweder nach oben oder nach unten, je nachdem.

Sprecher 1

Aber sie hatten gerade Momentum, waren gerade im Aufbau und das war das Interessante für mich, weil die waren mit mir so vergleichbar. Also das, was ich mit Kinoheld damals gemacht habe, mit dem Aufbau von Kinoheld-Gebootstrap aus eigenen Mitteln. Heraus wirklich was aufzubauen und voranzutreiben. Das wollte ich wiedergeben. Diese Stories habe ich gesucht.

Sprecher 1

Nicht die, die wahnsinnig toll finanziert waren, die richtig viel Kohle von irgendwelchen Investoren hatten, sondern die, die selbst angetreten sind und die typische David gegen Goliath Story geliefert haben. Also eine Idee hatten, gesagt, das ist geil, das braucht der Markt oder ich denke, dass der Markt es braucht, ich baue es jetzt mal und rausgegangen sind. Und die habe ich mir geschnappt. Und das waren wirklich auch tolle Interviews. Und da hatte ich ganz viele in meinem engsten Netzwerk, wo ich auch sehr dankbar war, weil da konnte ich ganz leichte Gespräche führen.

Sprecher 1

Okay, das war spannend für mich, aber ich habe gesagt, okay, ich mache so einen Piloten zehn Folgen, ich habe nichts zu verlieren, let's go. Und dann bin ich mal losgeritten und ich wusste zu dem Zeitpunkt aber noch gar nicht, was ich da eigentlich mache, was ich da aufbaue, weil es war das erste Owned Media Asset von mir, also etwas, das mir gehört. Nicht wo ich Teil eines Produktes bin, was du ja auf Social Media bist, Wenn du jetzt zum Beispiel auf Instagram, auf TikTok, auf LinkedIn, wo auch immer unterwegs bist, da bist du ein Teil des Algorithmus bzw. Ein Teil des Produkts und der Algorithmus herrscht eigentlich über dich. Und wenn irgendwas am Algorithmus geändert wird, dann kann sofort deine Reichweite einschrumpfen, einsinken und du hast sofort ein Problem.

Sprecher 1

Und bei so einem Owned Media Asset hast du das zum Beispiel nicht. Und der Podcast ist so etwas. Genauso auch wie zum Beispiel ein eigener Newsletter. So was ist, weil die Adressdaten liegen in deiner Datenbank, okay, da kann der Algorithmus von den Plattformen noch so viel machen, die gehen nicht weg, die kannst du immer wieder bespielen. Genauso auch bei deinem Podcast, deine Podcast Abonnenten, die gehen nicht weg, die sind da.

Sprecher 1

Okay, klar, der Algorithmus wiederum, muss man auch ganz ehrlich sagen, von den Charts jetzt zum Beispiel bei Apple, bei Spotify, da ist wieder der Algorithmus im Spiel. Aber unabhängig davon hast du deine Abonnenten, deine Follower jetzt in dem Fall, und die bekommen immer eine Benachrichtigung, wenn du eine neue Podcast Episode ausspielst, im besten Falle auch. Und jetzt match das Ganze mit deinem Newsletter, weil du hast einen Newsletter aufgebaut, vielleicht durch den Podcast, mit dem Podcast, vielleicht auch schon davor viel, vielleicht auch mit anderen Tools und kannst darüber natürlich auch deine neuen Podcast Folgen spielen. Und so greift es dann ineinander, weil dann kommen die vom Newsletter auf deinen Podcast, du schaffst da wieder mehr Vertrauen, mehr Trust und kannst dann am Ende beides miteinander verknüpfen, was sehr spannend ist. Das Ding war, mit jeder Folge, die ich produziert habe, entstand Content und mit jedem Interview wuchs natürlich auch mein Netzwerk dann.

Sprecher 1

Und ich habe vor allem auch mit jeder Episode neues Wissen erhalten, was total spannend war. Ich habe so dermaßen viel gelernt durch diesen Podcast, was total spannend war für mich. Das Ding war, was aber eigentlich dann entstanden ist, es ist extrem viel Content entstanden, richtig viel Content. Und ich saß irgendwann mal und ich weiß es noch sehr gut in Kapstadt in Südafrika und ich habe mir überlegt, wie kann ich es jetzt schaffen, noch mehr Menschen zu erreichen, weil diese Podcast Bubble waren noch relativ klein damals, die war noch nicht so groß in 2017 wie heute. Wesentlich weniger Menschen haben den Podcast gehört und ich habe versucht eine Idee zu finden, eine Strategie, wie schaffe ich es jetzt, diese Inhalte noch mehr Menschen an die Hand zu geben, dass noch mehr Menschen diesen Content konsumieren können.

Sprecher 1

Da kam ich auf die Idee von einem Buch, weil ich hatte ja schon alles in Audioform vorliegen. Ich musste es jetzt nur zweit verwerten und upcyclen sozusagen, nicht recyceln, sondern ich musste es aufbereiten, dass ich es in Buchform bekomme. Und so habe ich die Dramaturgie, also den roten Faden für dieses Buch, das Manuskript entwickelt und habe mir überlegt, wie schaffe ich es jetzt aus all diesen Interviews die besten auszuwählen, um dann daraus ein Buch Produkt zu entwickeln. Und das habe ich dann geschafft, indem ich einen tollen Berater an meiner Seite hatte, den Marc, einen Buchagenten, der mir da geholfen hat, dieses Manuskript zu entwickeln, da auch den roten Faden reinzubekommen, damit wir das Ganze dann auch pitchen können an einem Verlag. Und ich bin so dankbar dafür, den Marc an meiner Seite gehabt zu haben damals, weil ich halt relativ wenig Ahnung hatte von dem Thema, ganz ehrlich.

Sprecher 1

Und er hat mir aber geholfen, das wirklich in ein schönes Manuskript zu bringen. Und wir haben dann nur zwei oder drei Anläufe gebraucht bei Verlagen, weil ich ein riesengroßes Asset in der Hand hatte und dieses Asset war. Ich hatte den Podcast, ich hatte eine eigene Vermarktungsplattform für dieses Buch. Hätte ich den Podcast damals nicht gehabt, hätte ich nicht schon die eigene Community gehabt, die eigene Reichweite, dann glaube ich nicht, dass ich mit irgendeinem Verlag einen Deal bekommen hätte, Weil für so einen Verlag ist das Ganze ja auch eine Investition. Der investiert ja in so einen neuen Auto, wie ich ja damals war, investiert er ja Geld.

Sprecher 1

Die Produktionskosten fürs Buch, die Distributionskosten fürs Buch, die Designs für das Cover, die PR, alles drumherum, das kostet ja auch alles Geld. Der Verlag sieht das Ganze ja wie einen Business Case und wenn der Business Case für den nicht aufgeht, dann sagt ne, das ist ein tolles Manuskript, aber wir glauben nicht, dass wir es vermarkten können und dass wir unsere Investition wieder reinholen. Durch den Podcast Startup Hacks hatte ich aber diese Reichweite und konnte dem Verlag Hey, schau mal, alleine durch den Podcast werden wir so und so viel Bücher verkaufen, was zum Glück auch passiert ist. Und im besten Falle hast du dann dein Investment schon wieder drin. Und das Ganze ist dann auch eingetreten.

Sprecher 1

Und das war wirklich, wirklich extrem stark. Also hätte auch anders laufen können, hätte auch alles nach hinten losgehen können, Aber ich bin von dem Standpunkt ausgegangen, dass es nach vorne losgehen kann. Und der Verlag zum Glück auch, was super war. Und der Redline Verlag, der es dann wurde am Ende, hat das auch gesehen, weil er gesehen Hey, der Bernhard hat mit Startup Hacks eine bestehende Hörerschaft. Er hat den Social Proof, also Social Proof im Sinne von ich hatte da ja auch schon echt eine gute Instagram Community.

Sprecher 1

Ich glaube, damals hatte ich so Follower, was damals okay war 10 jetzt kein riesiger Influencer, aber das war meine Community. Und so hat der Verlag dann halt auch den Business Case für sich errechnet. Ich habe die echte Reichweite mitgebracht, die ihm natürlich wichtig war und den direkten Zugang zur Zielgruppe. Das war extrem wichtig. Und so war das Ganze für den Verlag kein Risiko mehr, sondern ich war ein Asset für den Verlag.

Sprecher 1

Und das war das Spannende. Aber ohne den Podcast, wie gesagt, hätte ich diesen Deal höchstwahrscheinlich nicht bekommen. Aber da ging dann meine Reise los. Das war der Beginn meiner kompletten Content Reise. Erst mit dem Podcast, dann mit dem Buch.

Sprecher 1

Und Hey, keine Frage, das Buch zu schreiben, da gab es noch keine KI, da gab es keine AI. Jedes einzelne Wort musste ich selbst schreiben, wie habe ich es gemacht. Ich habe mir die auserwählten Podcast Folgen, die ich mir ausgewählt habe aus dem Podcast, die Top Interviews, aus denen ich das Buch gebaut habe, ich glaube es waren am Ende 40 Interviews oder so, die ich ausgewählt habe, habe ich mir Minute für Minute angehört und habe geschrieben. Ich habe versucht, jeden Tag zehn Seiten zu schreiben und konnte dann in drei Monaten das Buch fertigstellen. Es war ein Höllenritt, keine Frage, weil natürlich auch der Druck dahinter war.

Sprecher 1

Ich hatte eine Deadline, wo ich das Buch abgeben musste, habe das Buch dann in Portugal geschrieben, ich habe es in den Alpen geschrieben, ich habe es in Südafrika noch mal geschrieben, da habe ich es dann zu Ende geschrieben und man merkt auch im Buch die ganzen Einflüsse dann von den verschiedenen Ländern. Das war echt eine spannende Zeit und es hat wirklich extrem Spaß gemacht jetzt noch, um auf den Podcast zu kommen, um auf meine Content Reise zu kommen. Das Buch war ja nur ein Produkt dann daraus, Aber ich glaube heute wirklich den Podcast damals zu starten in 2017 das erste Mal damit in Kontakt zu kommen, strategisch die allerwichtigste Entscheidung nach meiner Zeit bei Keynote war, weil das hat den Grundstein gelegt für alles andere. So bin ich Uwe über den Weg gelaufen. So sind wir zum Thema Geschichten, die Verkaufen gekommen.

Sprecher 1

So haben wir unseren Geschichten, die VerKaufen Podcast gestartet, weil Uwe damals auch seine Podcastreise gestartet hat. So sind wir darauf gekommen, dass das Thema Podcast ein wahnsinnig wertvoller Asset ist für dich als Unternehmer, als Selbstständiger, als Führungskraft, egal wo du bist, weil du dadurch einfach Vertrauen aufbauen kannst im Minutentakt. Du kannst einfach in Zeitlupe Vertrauen aufbauen mit deiner Hörerschaft, du kannst eine echte Community aufbauen. Du kannst jetzt mit Videopodcasts, kannst du den kompletten Funnel bespielen, sprich die Awareness im Topper Funnel aufbauen, weil du, wie ich jetzt dein iPhone, ich nehme das Ganze heute mit meinem iPhone auf, hier einfach im Büro. Ich habe hier von DJI, kann man sehen, so rum, von DJI habe ich hier so ein Lavalier Mikrofon, das ich direkt am an meinem iPhone anstecke.

Sprecher 1

Ich habe nicht mein Licht an, gar nichts. Heute hätte ich anmachen können, brauche ich aber gar nicht, weil die Qualität ist super. Habe es über Quicktime Player hier mit meinem Rechner verbunden und so zeichne ich heute auf und das kann ja dann wiederum komplett für 9 zu 16 Videos für Social Media genutzt werden. Sprich, ich habe den Top of Funnel Content, ich habe den Middle of Funnel Content für den Podcast und Bottom of Funnel ist am besten jemand von euch, der jetzt sagt, Bernhard, es macht total Sinn, zeig mir mal, wie du eine Podcast, eine Audio Strategie für uns, für mich machen würdest und lass uns mal ein Gespräch führen. Und ich habe alles dadurch abgedeckt, nur weil ich jetzt hier das Stativ aufgestellt habe und euch mitnehme über meine Content Reise, über meine Podcast Reise, weil der Podcast dir nicht nur den Content liefert, sondern auch deine Reputation aufbaut in der jeweiligen Branche, in der Nische, in der du unterwegs bist.

Sprecher 1

Und das Schönste ist, während du schläfst, der Podcast arbeitet für dich. 24 7 der Content arbeitet für dich 24 7. Er kann der beste Verkäufer sein, den du jemals eingestellt hast, der beste Marketer, die beste Marketerin, die du jemals eingestellt hast. Er schafft so viel, die beste Kommunikationsabteilung, die du jemals eingestellt hast. Auf so vielen Ebenen ist ein Podcast einfach so strategisch wertvoll, das einzusetzen, weil eben dieses Tool diese Nähe aufbaut zu dich, zu deiner Brand, bevor du jemanden überhaupt persönlich triffst.

Sprecher 1

Er macht dich relevant, bevor du offiziell groß bist, wie mich damals mit Startup Hacks. Mich kannte niemand, niemand kannte mich. Über die Zeit kannten mich dann die Leute, weil sie den Content gefeiert haben, weil sie die Inhalte gefeiert haben, weil sie dann das Buch gefeiert haben. Und so habe ich ganz viele Menschen, die heute noch, ich treffe ganz viele Menschen auf Events, wenn ich bei Speakings bin oder die mir einfach auf LinkedIn schreiben. Bernhard, das erste Mal bin ich mit dir in Kontakt gekommen bei Startup Hacks, bei deinem Podcast.

Sprecher 1

Ich bin Hörer der Stunde 1 und das freut mich total, weil das sind fast zehn Jahre, das musst du dir vorstellen. Und vor allem heute in Zeiten von AI, von künstlicher Intelligenz, es Es gibt keinen wertvolleren Asset als dich, weil du bist nicht ersetzbar. Natürlich kannst du dich klonen sozusagen und du kannst natürlich einen Avatar von dir aufbauen, aber das, was du bist, das kann keine AI. Du bist so authentisch, so wie du bist. Und das mit dem Podcast zu produzieren, den Podcast dafür zu nutzen, das ist so ein cooles Tool und eine coole Möglichkeit für dich, vor allem heute in Zeiten von AI, wo wir halt so viel AI generierten Content haben, das Authentische, wie du bist, wie du die Welt siehst, wie du deine Branche siehst, wie du Lösungen dafür baust, wie du dafür Produkte baust, das kann dir keiner nehmen.

Sprecher 1

Das bist du. Die Brand bist du auch, wenn du für eine Firma arbeitest, für eine Marke arbeitest, da kannst du als Firma Thought Leader arbeiten. Mache ich jetzt auch mit ganz vielen Unternehmen bauen wir Thought Leader Programme, bauen wir Brand Ambassadoren auf. Das haben wir für große Unternehmen, wie für die Allianz zum Beispiel, durften wir das mitgestalten. Jetzt mache ich es gerade für ein ganz tolles IT Unternehmen.

Sprecher 1

Es sind so viele Dinge möglich durch einen Podcast und das wollte ich dir heute mitgeben, diese Community aufzubauen, diese Menschen aufzubauen. Startup Hacks war für mich das erste Beweisstück, dass das Möglich ist, dass Owned Media, der eigene Medienkanal, das mächtigste Business Asset, das mächtigsten Business Instrument ist, das du dir aufbauen kannst. Und das mit relativ einfachen Mitteln, weil kein Algorithmus gehört dir. Die Algorithmen gehören den Plattformen, aber dein Kanal gehört dir, dein Owned Media Kanal gehört dir, der Podcast gehört dir und aus einem Kanal wie dem Podcast können Bücher entstehen, können Deals entstehen, können Assets entstehen, ganze Brands können dadurch entstehen. Rückblickend war für mich der Podcast die allerbeste Entscheidung, den zu starten und für dich kann dieser Weg genauso gut funktionieren, wie er für mich damals funktioniert hat.

Sprecher 1

Deswegen Call to Action, wenn du da tiefer einsteigen möchtest, egal ob du selbstständig bist, ob du Unternehmer, Unternehmerin bist oder ob du Führungskraft bei einem Unternehmen bist, melde dich bei mir. Wir bauen dir eine richtig gute Strategie. Ich freue mich von dir zu hören und danke, dass du heute wieder mit dabei warst bei dieser Episode von Geschichten, die verkaufen. Vergiss nicht den Podcast zu abonnieren. Das hilft dem Podcast und mir vor allem extrem weiter die Community aufzubauen und unabhängig von Algorithmen zu bleiben.

Sprecher 1

In diesem Sinne, mach's gut, danke dir. Ciao.