Wie geht es weiter mit „Geschichten, die verkaufen nach dem Tod von Uwe von Grafenstein? Genau das erfährst du in der heutigen Episode von „Geschichten, die verkaufen. Let’s go. Herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Geschichten, die verkaufen. Mein Name ist Bernhard Kalmer und ich freue mich, dass du heute eingeschaltet hast, dass du heute wieder dabei bist und Zeit mit mir verbringst, Zeit mit mir in diesem Podcast verbringst. Es ist mittlerweile über vier Wochen, über einen Monat her, mehr als einen Monat, nachdem Uwe, mein überaus geschetzter Geschäftspartner und auch Freund, verstorben ist. Die Zeit war nicht einfach für mich, auf keinen Fall. Sie war schwer. Ich glaube, das verstehst du. Wenn ein guter Freund und jemand geht, mit dem du fast täglich zusammengearbeitet hast, mit dem du fast täglich Zeit verbracht hast und auf einmal ist diese Person nicht mehr da, ist diese Person nicht mehr da, mit der du dich täglich ausgetauscht hast, Ideen hin und her gespielt hast, Ping-Pong gespielt hast, auch in diesem Podcast hier. Ich meine, wenn du uns die letzten Jahre verfolgt hast, wenn wir was richtig gut konnten, dann war es, Ping-Pong spielen. Einfach Ideen hin und her spielen, auf Ideen eingehen, Ideen, die wir in den letzten Wochen hatten und Uwe war einfach genial dabei.
Und wir hatten einfach seit der ersten Aufnahme ein Match, was das angeht. Uns ist es nie schwergefallen. Wir hatten nie ein Skript für den Podcast. Nie, so was gab es nicht bei uns. Und jetzt ist diese Person nicht mehr da und ich muss mich neu orientieren, weil nicht nur mein Freund gegangen ist, sondern auch mein Geschäftspartner. Und die heutige Folge ist mir wichtig, damit du auch verstehst, wie geht es jetzt mit „Geschichten, die verkaufen weiter? Was passiert in den nächsten Wochen a, hier in in diesem Podcast? Und was passiert auch generell in der Beratung, in der Strategieberatung bei Geschichten, die verkaufen. Das Erste, was ich sagen möchte, ist, dass Geschichten, die verkaufen, war nie nur eine Phase. Weißt du? Ich meine, wir machen das seit über sechs Jahren. Ich mache das Ganze jetzt auch weiter. Es ist der Grundstein für alles. Das Thema Storytelling, das Thema Geschichte, das Thema daraus, ein Narrativ entwickeln, mit dem man dann am Markt sich platziert, seine Positionierung damit auf-und ausbaut und sein komplettes Marketing, seine komplette Kommunikation, seinen Sales darauf auslegt. Das war nie nur eine Phase. Das war für mich damals der Grund, warum wir mit „Geschichten, die verkaufen losgeritten sind und auch gestartet haben.
Und die logische Konsequenz, die sich für mich jetzt ergibt, die ich mir auch in den letzten Wochen sehr gut überlegt habe, ist, dass wir ein „Geschichten, die verkaufen 3. 0 rausbringen. Und verstehe mich nicht falsch: Uwe wird immer ein Teil davon sein. Immer. Und das ist mir auch wichtig, weil Uwe einer der Gründer war von dem ganzen Thema. Aber Uwe hätte auch gewollt, dass das Ganze weitergeht. Und das hat er mir auch immer gesagt: „ Und allein deswegen möchte ich Geschichten, die verkaufen, auch nicht aufgeben. Ich möchte es definitiv weitermachen, aber mit einem etwas anderen neuen Schliff. Die Zeit, die ich mir dafür genommen habe, die habe ich mir natürlich auch bewusst genommen. Du hast ja jetzt in den letzten Wochen, habe ich noch mal drei Folgen, drei Episoden rausgesucht, auch Uwe einfach noch mal zu hören, zu erleben. Und ich habe mir die Folgen alle angegangen. Ich habe es so wahnsinnig einiges Feedback von euch bekommen. So tolles Feedback. Es war echt wunderschön, da ihn noch mal zu hören, auch wie wir losgelegt haben. Wir hatten ja kein Intro. Diese Singerei am Anfang, es war herrlich. Es hat mir einfach ein Lächeln auf die Lippen gezaubert und ich hoffe dir am Ende auch.
Und jetzt soll es aber weitergehen. Und zwar, das Ganze wird jetzt nicht neu erfunden. Okay? Keine Angst. Es ist jetzt nicht hier so ein kompletter Roll-up und wir Wir machen alles neu. Es geht jetzt eher darum, das Ganze noch etwas mehr zu spitzen, also noch eine stärkere Speerspitze in das Ganze reinzubekommen, weil natürlich mit Uwe auch Manpower hier weggefallen ist. Ist ja ganz klar. Und den Uwe werde ich a) nicht einfach so ersetzen und b) kann ihn auch niemand ersetzen. Okay? Das ist ganz wichtig. Aber aufgrund dessen muss ich mich natürlich jetzt auch erst mal neu formieren innerhalb der Firma und muss auch, so wie wir es vielleicht davor gemacht haben, auch diverse Umbaumaßnahmen einfach einleiten. Und das bringt mich zu einem wichtigen Punkt, dass du verstehst, worum es in Zukunft geht bei Geschichten, die verkaufen. Das kann sich ändern in einer nahen Zukunft, in ein paar Monaten, in ein paar Jahren. Aber jetzt gerade der Status Quo ist, dass dass GDV 3. 0 den Fokus auf Eins-zu-Eins-Beratung haben wird. Geschichten, die verkaufen, die Weiterbildungsprogramme etc. Pp, ist jetzt erst mal auf Eis gelegt. Wir arbeiten natürlich mit unseren bestehenden Kunden noch weiter und auch zusammen, auch die alle, die jetzt starten in Zukunft.
Aber wir werden jetzt keine neuen Kampagnen machen, keine neuen Aktionen und da auch nicht erst mal in den weiteren Ausbau gehen, also keine weitere Skalierung einleiten. Sondern ich werde erst mal den Fokus auf die Eins-zu-Eins-Beratung legen. Und zwar ist hier das Ziel, wirklich mit Unternehmen, mit Unternehmern, mit Führungskräften echte Systeme zu bauen. Keine Programme, keine Masse, auch keine riesen Lautstärke, sondern wirklich Systeme implementieren in Unternehmen, für Unternehmen, mit Unternehmern, mit Führungskräften, mit selbstständigen Menschen aus unserer Zielgruppe. Wir haben hier ein zentrales Problem und ich habe das auch schon die letzten Wochen gemerkt, auch die letzten Monate, als wir einfach schon gemerkt haben oder ich gemerkt habe, dass ich die Kapazitäten, die ich habe, so einsetzen muss, dass sie am Ende für mich auch den maximalen Output haben und auch das maximale Income natürlich, weil ich muss sehr wertvoll oder sehr gut mit meiner Zeit umgehen. Ich meine, das weißt du ja. Und das Beste, wie ich meine Zeit investieren konnte in den letzten Wochen, Monaten und jetzt auch in Zukunft, ist, mich wirklich auf Eins-zu-Eins-Kunden zu konzentrieren. Und hier gehen wir wirklich rein und schauen, dass wir ein klares, tragfähiges System implementieren innerhalb des Unternehmens.
Und zwar die Story, die Geschichte Ten, weil wir jetzt ja auch mit dem neuen Buch mit „Geschichten, die verkaufen – „Mehr Kunden oder „Kundengebinden mit der GDV-Methode, das du hier im Hintergrund siehst, hier auf der Seite, gehen wir auch hier ganz stark auf die Themen ein, wie du mit drei Geschichten deine komplette Kommunikation, dein komplettes Marketing und dein komplettes Sales so optimierst, damit du mit der Basis deiner Story, mit der Basis deiner Geschichte oder mit den Geschichten ein System hast, das dir zuverlässig wirklich Leads schafft, Kunden verschafft und das natürlich in Umsatz resultiert. Das ist ganz wichtig. Und im Buch geht es ja darum, wie du deine „und die Zukunftsgeschichte entwickelst, das ist das, wo ich eine Identifikation erschaffe. Also: Warum tust du das, was du tust? Das ist die Basis. Dann haben wir die Kundengeschichte. Die Kundengeschichte baut Vertrauen auf. „hey, wenn das für eine andere Person, die mir ähnlich ist, funktioniert, dann kann das auch für mich sehr gut funktionieren. Also hier haben wir den Beweis. Und die Zukunftsgeschichte ist das, was die Vision dahinter ist. Bedeutet: Wie verändert sich mein Business oder mein Leben, wenn ich mit dieser Person, mit diesem Unternehmen zusammenarbeite oder dieses Produkt nutze?
Was ist der Impact auf mein Leben? Was für eine Transformation kann ich erwarten? Wie sieht meine Zukunft aus? Und diese drei Geschichten legen die Basis von der GDV-Methode. Und das Ganze implementieren wir danach natürlich in einen Funnel. Das ist ganz wichtig, weil wir arbeiten immer mit der Awareness, also der Aufmerksamkeit, Wie können wir jetzt maximale Aufmerksamkeit für uns, für unser Produkt, für unsere Marke, für unser Unternehmen erzeugen? Und dann nutzen wir natürlich die Tools und die Plattformen, wo wir so einen Erstkontakt mit einem Menschen aus der Zielgruppe hinbekommen. Egal ob das LinkedIn ist jetzt im B2B-Bereich, ob das Meta ist, Instagram, Facebook, ob das TikTok ist, ob das YouTube ist, egal was. Dort, wo wir einen ersten Kontakt aufbauen können, die Awareness aufzubauen. Der zweite Schritt im Funnel ist dann natürlich: Wie können wir im Middle of Funnel, also in der Mitte des Funnels, Vertrauen aufbauen? Weil jetzt haben wir die Awareness erzeugt, also die erste Aufmerksamkeit. Jetzt holen wir Menschen zu uns und dafür brauchen wir eine Langform. Die Langform ist die Basis dafür. Und egal, ob das ein Videopodcast, ein Podcast, Videos sind, ob das ein White Paper ist, das man zusammen entwickelt, ob das ein sehr ausführlicher Newsletter ist, den man wöchentlich bringt.
Egal was, wir brauchen eine Langform. Das können auch redaktionelle Beiträge sein, also Blogbeiträge, egal was. Wir brauchen eine Langform, Vertrauen aufzubauen. In der heutigen Zeit ist es ganz klar, Die Welt konsumiert Video-Inhalte. Also ich meine, versetzt dich mal in deine eigene Lage, wie du Inhalte konsumierst. Konsumierst du ja genauso. Wenn du jetzt auf den Social-Media-Plattform unterwegs bist, dann schaust du eher mal ein Video, bevor du dir einen langen Text durchliest. Also das ist die neue Währung. Die neue Währung im Internet … Was heißt „neu? So neu ist das gar nicht. Aber die Währung im Internet ist einfach „bewegt Bild, Video. Und deswegen solltest du immer in irgendeiner Art und Weise Video mitlaufen haben, das Ganze dann natürlich auch für die Awareness, für die Aufmerksamkeit auf Social Media nutzen zu können. Also für Reels, für TikToks, für YouTube Shorts, für was auch immer, den Erstkontakt mit der Person zu erzeugen. Und dann im Bottom-up-Funnel schauen wir: „Okay, wie können wir jetzt diese Aufmerksamkeit, dass wir in Vertrauen umgewandelt haben, in eine Aktion verwandeln? Also was für Call-to-Actions brauchen wir? Wie müssen Landing Pages aufgebaut sein, damit sie bestmöglichst konvertieren? Wie müssen Sales-Gespräche geführt werden? Also im Bottom-up-Funnel?
Wie führst du ein Sales-Gespräch mit richtig gutem Story-Selling, also dass du Storytelling nutzt innerhalb deines Sales-Prozesses. Und auch da, dafür haben wir das Story-Einsatz-System entwickelt. Ses, ganz kurz. Und das Story-Einsatz-System dient dir dazu, dass du genau weißt, an welcher Stelle musst du zum Beispiel im Beratungsgespräch, welche Story bringen. Also, wann bringst du die Ursprungsgeschichte? Die erste Story. Wann bringst du die Kundengeschichte? Die zweite Story. Wann bringst du die Zukunftsgeschichte? Die dritte Story. Und wie baust du all das in deine Verkaufsgespräche ein, in deine Beratungsgespräche ein. Das Gleiche gilt aber auch für E-Mails, die du schreibst, für Pitches, die du machst, für Präsentationen, die du entwickelst, für eine ganz normale WhatsApp-Nachricht, für Skripte, für Videoskripte. Also wirklich für alles, alles, was Teile deiner Kommunikation sind. Das ist das Story-Einsatz-System. Die Stories, die wir davor entwickelt haben, setzen wir jetzt gezielt ein, sie nicht nur im Funnel arbeiten zu lassen, mit unseren Formaten, die wir entwickeln, mit unseren Content, den wir entwickeln, sondern natürlich auch mit den Stories so, dass sie einen Impact auf unseren Vertrieb haben und auf unser Marketing haben. Ganz wichtig. Und das Ganze unterfüttern wir natürlich dann auch mit Performance-Marketing, weil wenn wir wissen, was funktioniert denn richtig gut, wo knallt so richtig der organische Content, davon machen wir natürlich mehr.
Und das nutzen wir dann, daraus natürlich Ads zu machen. Egal ob die auf Meta laufen, egal ob die auf YouTube, also auf Google laufen oder auf LinkedIn laufen, auf TikTok laufen, dort wo deine Zielgruppe anzutreffen ist. Ein zentrales Problem, das ich immer wieder sehe bei unseren Kunden, bei unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmerinnen, bei Geschichten, die verkaufen in den letzten den letzten Jahren und aber auch Feedback, das ich hier aus dem Podcast bekomme, von dir vielleicht auch, vielleicht erkennst du dich da auch wieder. Es geht nicht darum, ihr oder du machst nicht zu wenig Marketing oder unsere Kunden. Ganz im Gegenteil, sie versuchen wirklich alles, in die Awareness, in die Aufmerksamkeit ihrer Kunden und Kundinnen zu kommen, aber es gelingt oft nicht. Es gelingt oft nicht, weil nicht zu wenig Ideen da sind. Ganz im Gegenteil. Und auch die Tools werden eingesetzt dafür, aber es gibt kein tragfähiges System dahinter. Es gibt kein System, das a) die Klarheit schafft für das Ganze und das Ganze dann in ein System verwandelt. Und genau hier kommt eben die GDV-Methode zum Einsatz, dass wir nicht nur die Basis aufbauen, die drei wichtigen Geschichten, die Ursprungsgeschichte, die Kundengeschichten und auch die Zukunftsgeschichte, dass wir das alles dann auch in den Funnel implementieren, sondern natürlich auch das Story-Einsatz-System dafür nutzen.
Und hier sehe ich einfach auch meine größte Leverage, meine größte Möglichkeit, einen Impact zu haben bei den Menschen, mit denen wir arbeiten, im Eins-zu-Eins. Und deswegen liegt hier jetzt auch der Fokus von mir darauf, mich mehr darauf zu konzentrieren, auch natürlich aufgrund der Kapazitäten, weil es sind einfach gerade begrenzt Menschen. Hier, Uwe hatte hier natürlich auch einen sehr großen Part, wie ich es vorhin schon erwähnt habe. Und den Part, den muss ich jetzt irgendwie abfangen und deswegen wirklich dieser Fokus auf das Thema Eins zu Eins. Und die Inhalte der Zusammenarbeit, wenn du das vielleicht auch kurz mal hören möchtest, worum es da geht, was wir da machen, Es geht darum, dass wir eben die Basis schaffen, dass wir den Ursprung klären: Warum existiert denn überhaupt das Unternehmen? Warum soll das für mich interessant sein? Wir wollen die Kunden verstehen mit der Kundengeschichte, welche Geschichten sie von sich selbst aus erzählen, also welche wir dann wiederum in unserer Kommunikation, in unserem Sales, in unserem Marketing einsetzen können. Wir wollen die Zukunft definieren, die Zukunftsgeschichte. Ganz ein wichtiger Punkt, weil wohin soll denn das Unternehmen? In welche Richtung soll es denn gehen? Und diese Stories nehmen wir dann, bauen sie in unser System ein, dann am Ende Entscheidungen beim Kunden und bei den Kundinnen zu erreichen.
Erwarten kannst du in den nächsten Wochen hier im Podcast Vieles, auch vieles Neues. Aber ich werde dich vor allem hinter die Kulissen blicken lassen. Ich nehme dich komplett mit bei der Entstehung von Geschichten, die verkaufen 3. 0, auch bei den ganzen Fuck-ups, die höchstwahrscheinlich passieren werden. Ich nehme dich mit bei Einstellungen, die ich tätige, also Menschen, die hier neu anfangen. Ich stelle diese Menschen vor und werde dich einfach teilhaben lassen, jetzt an diesem weiteren Ausbau, an der Weiterentwicklung von Geschichten, die verkaufen. Und wenn du da Lust drauf hast, dann freue ich mich mega, wenn du auch beim nächsten Mal wieder einschaltest und ein Teil der Community bleibst und auch bist. Wenn du irgendwelche Vorschläge hast, was du gerne hören würdest, dann schick es mir gerne rein. Wenn du jetzt sagst, hey, das, was du da gerade erzählt hast, Bernhard, Geschichten, die verkaufen 3. 0, hört sich mega spannend für mich an. Du weißt, wo du mich findest auf geschichtendieverkaufen. De. Buch dir da gerne ein strategisches Erstgespräch. Du kommst da direkt auch bei mir raus. Das führen wir dann zusammen. Da freue ich mich total drauf und in diesem Sinne: Danke für deine Zeit heute, dass du wieder eingeschaltet hast und wir hören uns nächste Woche, wenn es wieder heißt „Geschichten, die verkaufen, der Podcast.
In diesem Sinne: Alles, alles Liebe und hab noch einen schönen Sonntag. Dein Bernhard. Ciao.