Geschichten, die verkaufen - Storytelling, Storyselling & Content Marketing

Transkript

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Und wie immer, ich smile. Du weißt, es war gerade schon wieder so: „Okay, komm, wir zeichnen jetzt noch einen Pottie auf.

Weil wir das immer machen nach unseren Arbeitstagen, wenn wir eigentlich schon ziemlich platt sind. Wir nehmen uns immer vor, das vorher zu machen, wenn wir noch fresh sind, aber irgendwie kommt dann der Tag dazwischen.

Und ich weiß nicht, wie es euch da draußen geht, aber Uwe und ich, wir sind gerade echt so am Rennen, kann man so sagen. Wir geben Gas.

Ich habe mir heute neue Sneakers geholt, endlich mal wieder. Mit denen kann man richtig gut rennen. Beim Thema Rennen, ja genau. Ich wollte gerade darauf hin. Die sind danklich. Ich habe mir gerade so geile Converse gekauft, so aus Leder. Ich meine, ich habe mir schon lange keine Sneakers mehr geholt und ich meine, wenn du mir schon länger folgst, auch auf meinem Podcast da draußen, ich bin halt ein Sneaker-Head und Bernie genauso. Aber die letzten zehn Tage waren echt anstrengend, aber wir haben unfassbare Ergebnisse produziert hier mit Geschichten, die verkaufen vor allem. Und ich fand, es war jetzt an der Zeit so für Selbstbelohnung. Ich habe heute gepostet: „Sneaker care is self care.

Sehr cool. Nein, aber ist so: Man muss sich manchmal auch selbst belohnen. Ganz wichtig, sich selbst auch zu feiern, weil das durfte ich mal lernen von dem lieben Robert, Robert Kresse, Mindset Coach, cooler Dude auch. Und der hat so ein System entwickelt und meinte auch immer: „Die Unternehmer, die rennen immer von einem zum nächsten. Weißt du, du bist so, du hast eins erreicht und hast aber schon wieder das nächste im Blick und Du vergisst …

Monkey meint das, oder? Dann nennst du das doch immer?

Auch, ja, genau auch. Aber du vergisst total, dieses Etappenziel zu feiern. Voll. Weißt du? Und dann einfach mal kurz Pause zu machen und sich selbst zu feiern, Arme nach oben strecken und einfach sagen: „Fuck, yeah. Ich habe es gemacht. High five, Digger. Ganz genau. Deswegen ist es ganz wichtig und da kann man sich auch mal Sneaker kaufen.

Absolut. Und feier du dich da draußen mal ein bisschen, weil ich glaube, jeder kann sich feiern, der in dieser verrückten Corona-Zeit gerade irgendwas auf die Beine stellt oder auch einfach nur sein Daily-Business am Laufen hält oder einfach sane bleibt, so im Kopf. Also einfach klar, es wird alles, Leute, Rücken enger zusammen. Wir hatten es vorhin, der Ton zu Hause wird manchmal ein bisschen rffer, die Nerven sind dünner. Jeder, der jetzt schafft, irgendwie normal zu bleiben, hat schon echt viel geschafft und dafür darf man sich mal fett feiern.

Absolut. Anna, meine Liebste, verzeih mir, wenn ich manchmal nicht so viel Geduld mitbringe, aber ich liebe dich, Baby.

Ist das schön. Gott, worüber wollten wir heute eigentlich reden?

Du, wir hatten einen ganz coolen Plan für heute, und zwar, Uwe, ich glaube, es gibt ganz … Hatten wir einen? Ja, hatten wir. Wir haben einen Plan? Ausnahmsweise.

Wir haben so Redaktionsplan oder was? Natürlich. Natürlich. Die sind schon wochenlang im Voraus, sind die natürlich vorbereitet.

Nein, wir hatten es gerade tatsächlich mit zwei supercoolen Teilnehmerinnen von Geschichten, die verkaufen, die jetzt in den neuen Badge einsteigen, der am 18. 05. Startet. Und heute geht es darum, wie du aus deiner Geschichte, weil jeder von euch da draußen hat eine Story, die er über die verschiedenen Medien, egal ob es jetzt Social Media, whatever ist, teilen kann, aber daraus vor allem ein Businessmodell zu entwickeln. Und ich glaube, das ist die große Kunst. Ich glaube nicht nur, sondern ich weiß, dass es die große Kunst ist, weil wir auch schon oft vor dem Hindernis standen, sozusagen, aus einer Idee, aus einer Geschichte, aus unserer Geschichte, vor allem, was wir beide uns kennengelernt haben. Ich meine, wir hatten davor unsere eigene Geschichte, mussten aber oder durften unsere beiden Geschichten zu einer neuen Geschichte matchen. Und daraus ist natürlich dann auch ein Produkt entstanden. Geschichten, die verkaufen.

Total. Hast du ja vorher auch schon gemacht mit Startup Hacks? Genau. War dein Podcast, wo du im Grunde genommen Geschichten anderer Menschen gesammelt hast. Und daraus ist a) der Podcast natürlich ein Businessmodell geworden, wo du jetzt Werbeschaltungen drin hast, wo du Dinge promoten kannst, aber du hast ja auch das Buch daraus extrahiert, was ja ein eigenes Geschäftsmodell ist oder sage ich mal, eine Säule, auf der sozusagen Startup Hacks als Brand steht. Genau. Und das, finde ich, ist das beste Beispiel, wie du aus einer Geschichte nicht nur eins, sondern wo du mehrere Geschäftsmodelle gemacht hast. Du hast ja sogar noch damals ein Accélération-Programm daraus gebaut, also ein Onlinetool, wo Leute in einem Mentoring drin waren, eine Beratungsdienstleistung. Also das war ein sehr multifacettiertes Business, was auf mehreren Säulen stand, was im Grunde genommen erst mal nur von der Grundidee von der Story Startup Hacks kam, was komplett in deiner DNA verbunden war, weil du nun mal einfach mehrere Startups zum Erfolg hochgehackt hast. Punkt. Zuletzt dann halt Kinoheld. Von daher dafür, das ist der beste Beweis. Die beiden Damen und die die Bernie gerade angesprochen hat, die sind rund das Thema Podcast unterwegs. Das ist auch der Fokus, der es auch zukünftig sein wird.

Und das ist ziemlich beeindruckend, weil die jetzt nicheiger werden, weil die einfach mal machen, weil die dadurch auch einfach mal Erfolge haben und das auch an Zahlen ablesen können, aber auch noch mehr wollen. Und die leiten jetzt daraus ein ganz neues Geschäftsmodell ab. Wir werden die Damen mit auf die Reise nehmen. Wir werden die euch auch noch persönlich vorstellen. Ihr werdet die hier noch kennenlernen. Wir wollen jetzt auch noch nicht so viel verraten, aber es ist so interessant, wie aus einer Geschichte tatsächlich am Ende – ja, das ist jetzt mal blöd – Bargeld wird.

Ganz genau. Und das ist das Spannende, sozusagen schon dieses eigentliche, fertige Produkt zu haben. Jetzt nennen wir es einfach mal Podcast, weil in diesem Falle ist es ein Podcast, der ihre Geschichte erzählt, aber auch noch viele andere Geschichten, die sie mit reinnehmen, sozusagen. Aber wie du daraus dann ein Produkt, ein tatsächliches Produkt oder eine Dienstleistung Entwicklung entwickeln kannst, weil es schließt sich ja beides nicht aus. Der Uwe hat es ja gerade erwähnt. Ich habe damals auch aus dem Content, aus Start-up-Hacks, was ja auch nicht mal meine Geschichte war, da meine Geschichte ist mit eingeflossen, aber es waren ganz viele andere Geschichten von anderen Foundern da draußen und habe die dann zu einem Produkt, zu einem Buch gebaut. Und auf dieses Buch habe ich dann noch die Consulting-Dienstleistung, das Accélération-Programm, draufgesetzt. Deshalb so eine Geschichte, deine Geschichte, die kannst du und Glaub mir, glaub uns – du kannst sie in sehr viele verschiedene einzelne Businessmodelle aufdrüsseln. Und das ist die Kunst daran, zu sehen, was passt denn zu dieser Geschichte? Und das ist genau das, was es auch geht. Ich glaube, was ist Woche vier, Woche fünf bei Geschichten, die verkaufen, wo wir tatsächlich ganz tief einsteigen und checken, wie kannst du deine Geschichte so authentisch, wie es nur geht, damit auch du dich wiederum gut damit fühlst.

Create from the Heart, Folge fünf. Zieh es dir auf jeden Fall, wenn du es noch nicht getan hast und damit dann auch wirklich mit breiter Brust, mit dicken Cojones rausgehen kannst und daraus wirklich ein Business aufbauen kannst.

Es gibt auch Teilnehmer bei uns, die noch nicht mal ein Business aufbauen wollen, lustigerweise, sondern die so ein bisschen eine Reise zu sich selbst machen. Das finde ich auch interessant. Storytelling hat ja auch ganz viel damit zu tun, dass du eine Reise zu dir selbst machst. Du kannst danach ein Business bauen. Ich würde auch behaupten, das ist der Hauptgrund, warum Leute bei uns in der Ausbildung starten oder sich von uns beraten lassen. Aber es hat natürlich hat auch noch was damit zu tun, dass du dich natürlich ganz anders selbst kennenlernst und gerade in so einer Phase wie jetzt, wo Leute daheim sind, weniger Ablenkung haben. Du gehst nun mal gerade nicht feiern, nicht ins Kino, du gehst nicht raus. Wenn du Single bist, hast du wahrscheinlich auch nicht so viele Real-Life-Dates. Du bist einfach sehr mit dir und Ich glaube, viele Menschen lernen sich gerade noch mal ganz neu kennen und dann denken sich: Wer ist eigentlich dieser Dude, der mir morgens im Spiegel immer gegenüber guckt? Oder wer ist derjenige oder diejenige, die abends mit mir ins Bett geht? Und ich glaube, das ist auch was Spannendes, wo dieses Thema Storytelling zwei große Nutzen hat oder zwei große Funktionen hat.

Du lernst dich besser kennen, weil du mal überhaupt drüber nachdenkst über deine Geschichte. Wo komme ich her? Was ist überhaupt wichtig? Wir werden auch mal eine eigene Episode drüber machen, ob du überhaupt eine Geschichte hast oder nicht oder warum deine Geschichte wert ist, erzählt zu werden. Vielleicht sogar die nächste Folge? Können wir mal echt jetzt. Lass das mal planen. Ich finde das wirklich gut. Wir geben das zu, wir haben keinen Redaktionsplan, also nur einen sehr kurzfristigen. Aber das ist doch das Schöne, weil wir hier from the Heart Wirklich. Und deswegen ist es immer, ihr kriegt immer brandneu das und gerade jetzt das, was uns jetzt gerade als Laus über die Leber gelaufen ist, im Positiven und im Negativen. Aber Funktion eins: Du lernst dich besser kennen. Du weißt, wer du bist, wo du herkommst, vielleicht sogar dadurch auch, wo du hin willst. Und Funktion zwei: Du lernst, wie du daraus etwas machst, was dich sogar beruflich unabhängiger machen kann, weil du vielleicht zukünftig darauf switchst, oder was dich glücklicher macht, weil du deinen jetzigen Beruf damit ergänzen kannst. Und ich finde, das sind zwei Funktionen und zwei Dinge, die eine Geschichte kann. Das kann halt auch nur eine Geschichte.

Das kann nämlich nur deine Geschichte und das ist magisch.

Ich würde sagen: Amen. Amen.

Wir wünschen euch einen supergeilen Sonntag. Macht’s gut. Kommt gut in die neue Woche. Ciao, ciao. Macht’s gut. Tschüss. Ciao.