Geschichten, die verkaufen - Storytelling, Storyselling & Content Marketing

Transkript

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Probier's mal. Mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit, jagst du den Alltag und die Sorgen weg.

Das kommt schon echt nah hin.

Und wenn du stets gemütlich bist und etwas appetitlich isst, dann nimm es dir, egal von welchem Fleck.

Juhu. One. Kennst du One? Ey, Hammer. Von welchem Fleck?

Rufe, weißt du, was du gerade geschafft hast? Ich war gerade echt ein bisschen down, aber jetzt habe ich einen fetten Smile auf den Lippen.

Geht mir auch gerade so. Danke. Komischer Tag, oder? Strange Stranger Tag. Stranger Tag. Echt strange. Thema Create from the Heart. Aber irgendwie strange. Um euch kurz abzuholen. Wir hatten eine ganz schön geile Woche, auch durch euch tatsächlich, weil wir kriegen so viel Liebe in Social Media, über den Podcast, über direkte Kontakte. Wir haben das Gefühl, dass wir endlich das gefunden haben, was ja from the heart ist, aber auch offensichtlich ins Heart reingeht und dann auch wieder zurückkommt, was echt cool ist. Aber wir werden coronamüde, kann man das ein bisschen sagen?

Ja, ich glaube, das trifft es echt ganz gut.

Also klar, wir werden das Ganze überdrüssig, aber wir kriegen jetzt auch im ersten Umfeld mit … Ja, langsam klappen schon ein paar Leute zusammen. Also langsam ist es da und wir wissen, wir haben auch tolle Feedbacks bekommen zum Thema Lebens Freude und die haben wir auch, aber wir sind natürlich auch keine Insel. Also so ist es.

Wir sind einfach-Absolut. Und es ist eins, was ich von meiner Frau gelernt habe, von Anna, ist tatsächlich auch mal die Hosen runterzulassen und nicht immer den den Businesstypen zu spielen, bei dem immer alles gut ist, der ist immer happy. Und ich dachte es früher wirklich, ich habe es ja gerade vorne draußen erzählt. Ich dachte früher immer, ich muss immer der Happy Guy sein, immer der Feel Good guy, der Surfer Bernie, der immer einen guten Vipe versprüht und der ja nicht mal schlecht drauf sein darf, weil dann könnten ja seine Gesprächspartner denken: „Oh, mit dem Bernie habe ich jetzt keinen Bock zu quatschen, weil der ladet irgendwie seine negativen Vibes bei mir ab und möchte sich bei mir ausholen, etc. Also was habe ich gemacht? Ich habe nie eigentlich die wirklich krassen Dinge, die mich beschäftigen und die mich innerlich vor allem beschäftigen, mit anderen Menschen geteilt. Ich habe es immer in mich hineingefressen und dachte aber folglich dann auch immer, ich muss auch solche Produkte bauen. Weißt du? Ich muss Produkte entwickeln, die irgendwie immer die immer shiny sind.

Die immer shiny sind. Die immer shiny sind. Die sind immer entertainy. Ganz genau. Ja, und immer perfekt.

Und immer vermeintlich. Vermeidlich. Das ist es. Immer vermeintlich perfekt.

Ich weiß, du redest hier mit Mister Entertainment. Nein, doch. Das ist wirklich, ich kann das so nachvollziehen. Und das ist auch wahrscheinlich eins der größten Learnings, die man im Alter, Junge, im Alter, jetzt wo wir werden, wo wir die machen, diese Learnings.

Jetzt habe ich Corona wahrscheinlich. Du hast mich angehustet.

Gut, dass wir das hier über Zoom machen. Zum Glück. Gut, dass hier zwischendurch noch eine kleine Scheibe ist, sonst hätten wir jetzt ein Problem.

Oh ja.

Wir würden einfach mit Mundschutz würden wir doof klingen. Ja, das stimmt. Von daher kann man das nicht anders machen. Nein, das Ding ist halt … Ja, Perfektion, glaube ich, braucht überhaupt kein Mensch. Perfektion ist so … Das ist ja auch wie im Storytelling: Wenn du keine Widersache hast, kein Wenn du ein Problem hast, keine Herausforderungen hast, dann hast du eben auch keine Geschichte. Und so ist es eben auch. Ich glaube, Perfektion braucht keiner, weil keiner hat sie in Wirklichkeit. Klar, man sehnt sich manchmal danach, das kann man auch mal irgendwie bedienen. Aber auch, jetzt mal zurück zum Thema Content-Marketing. Das größte Learning jetzt im Alter noch mal ist: Du musst nicht perfekt sein. Dein Content muss nicht perfekt sein. Better than than perfect. Ich habe mal einen guten Spruch gehört: „Besser gut gestartet als schlecht gerostet. Hauptsache einfach so … Oder es gibt noch so: „Aus dem traurigen Hintern kommt kein lustiger Furz. Finde ich auch großartig. Das ist cool. Ja, einfach mal machen und loslegen und echt sein und ehrlich sein. Gestern habe ich mit einem jungen Mann gesprochen, der von einer Marketingagentur verkleidet wurde. Also die haben mit dem ein Video gedreht und er wollte das eigentlich.

Also er wollte er selbst sein. Poloshirts, Sneakers, eine legere Hose, weil das ist er halt. So ein cooler Dude, kommt gut rüber, total authentisch, mit einem coolen Dialekt, passt alles. Also wirklich eine Type, eine Marke im wahrsten Sinne des Wortes. Und der wurde leider verkleidet von seiner Agentur, die gesagt haben: „Hey, du bist in einem Premium-Umfeld, du musst einen Anzug anziehen und bitte auch ein Hemd. Und er gesagt hat: „Soll ich mich verkleiden? Und die Bestätigung kam dann tatsächlich: „Ja, bitte verkleide dich. Und das ist doch total amurks. Wir alle sind keine Insel. Wir kriegen alle mit, was da draußen passiert, auch zu Nicht-Corona-Zeiten. Jetzt natürlich noch mal viel heftiger. Jetzt wird das noch mal katalysiert. Aber man, die Welt ist nicht perfekt. Die Die Leute wollen auch nichts Perfektes. Ich glaube, die Leute wollen einfach was, was sie fühlen können und was sie nachvollziehen können.

Genau, wo auch die Emotion rüberkommt, wo die Emotion vermittelt wird auch. Weil, wie du gerade an dem Beispiel gesagt hast, Uwe, wenn jemand verkleidet wird, wie sollst du denn da Create from the Heart machen? Das geht doch gar nicht. Es ist unmöglich. Und ich glaube, was eine coole Bridge ist, eine coole Brücke jetzt zum Thema Content-Marketing und Create from the Heart, es ist ganz einfach, wenn du aus dem Herzen heraus Content produzierst auf der Plattform mit dem Medium, mit dem du dich am wohlsten fühlst und wo du du sein kannst, wo du dich nicht verstellen musst, sondern wo du einfach so sein kannst, wie hier, wie Uwe und ich hier beim Podcast. Mann, ich glaube, wir sind … Ich war noch nie bei Start-up-Hacks so authentisch in meinem Feeling jetzt, wie hier.

Spannend.

Noch nie, wirklich.

Deine Stimme ist auch eine andere. Du hast nicht deine Podcast-Stimme. Witzig, du hast mir nämlich früher mal gesagt, deine Frau verbietet dir die Podcast-Stimme.

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Start-up. Ich kann sie auch nicht mehr hören.

Man kann sie selber schon nicht mehr hören. Nein, ich kann nicht mehr hören. Ich Weißt du, was du meinst. Und diese Podcast-Stimme, das ist ja auch eine Rolle und auch eine Schutzfunktion und auch so, das ist auch okay, das kann man machen, aber man muss das irgendwann hinter sich lassen oder man muss das überwinden, glaube ich. Und da haben wir, glaube ich, echt in den letzten Jahren einen guten Schritt gemacht, würde ich behaupten. Viel gelernt, oder?

Also Ich habe viel gelernt. Aber auch ganz im Ernst, seitdem ich dich kenne, Uwe, ich habe so viel mit dir gelernt auch.

Aber Dito, das geht dir ganz zurück.

Es ist wirklich krass. Es ist wirklich krass und es tut auch einfach so gut, einen Geschäftspartner, einen Partner im Business zu haben, bei dem man einfach auch mal schlecht drauf sein kann, bei dem man einfach mal real sein kann und so wie es ist. Man ist nicht immer gut drauf. Es ist einfach so.

Aber das ist generell ein Leben, auch unabhängig vom Geschäftspartner. Such dir einen Lebenspartner, Geschäftspartner oder einen Sparring-Partner, der dich spiegelt, der dir gutes Feedback gibt, der dich kennt und der dir auch mal sagt: „Du nervst gerade, wie du bist. Das sind nämlich gute Leute. Also such dir wenige Leute und die müssen wirklich trustworthy sein, aber such dir solche Leute auch bei deinem Content zukünftig. Und Regel Nummer zwei und Nummer zwei: Wenn es sich nicht gut anfühlt, ist es falsch. Und das ist Create from the Heart, wenn man es am Ende des Tages zusammennimmt. Wenn du irgendeinen Zucken im Bauch hast, weil du auf dieser Plattform nicht sein möchtest, weil du dieses … Wir hatten es schon mit Bernie. Bernie hat einfach nicht so viel Bock auf Video. Das wird zwar besser, aber es ist immer noch nicht in seiner DNA. Dann muss man es aber jetzt auch nicht total abfeiern. Man muss es nicht forcieren. Alles, was forciert ist, ist schlecht, weil Force ist nicht cool. Deswegen, wenn es sich nicht gut anfühlt, mach es nicht. Lass dich nicht bequatschen, lass dich nicht bequatschen, Lass dich nicht von Agenturen reinreden, lass dich nicht von Beratern reinreden.

Dein Bauch ist der beste Berater bei Content-Marketing, weil du nämlich mit Beuchen reden willst, oder Schrägstrich Herzen. Du willst nicht so sehr mit Gehirnen reden. Und dein Gehirn redet dir zwar Dinge ein und zwingt dich manchmal zu Dingen, die du nicht tun willst, aber dein Bauch und dein Herz sind ein guter Konterpart. Und wenn du das nicht im Externen hast, also ein Buddy oder ein Geschäftspartner, dann hast du das in deinem eigenen Herzen und dann hör auf die und mach es einfach nicht. Das ist die Grundregel Nummer eins, nach der wir auch jetzt immer mehr arbeiten, wie wir unsere Kunden platzieren, wie wir unsere Ausbildung strukturiert haben. Weil die erste Frage kommt immer: „Auf welchen Plattformen muss ich sein? Und die Frage gibt es eigentlich so gar nicht, weil du musst nirgendwo sein. Du musst da sein, wo es für dich Sinn macht, natürlich auch geschäftlich und wo es sich gut anfühlt. Und da gehen wir so tief rein in dieser Woche, wo es dieses Thema geht von den acht Wochen. Deswegen definieren wir erst deine Geschichte. Deswegen fangen wir mit nichts anderem an. Wir definieren deinen Wertekanon gemeinsam, wir definieren deine Geschichte und danach reden wir das erste Mal über Plattformen, Technik, Tools.

Das ist alles nachgelagert und es wird dann wichtig. Aber wenn du vorne das Fundament nicht hast und dein Bauch nicht Ja gesagt hat, dann brauchst du keinen ersten Schritt gehen.

Und deswegen ist diese erste Woche so wichtig in der Ausbildung. Toll, dass du erst mal komplett wirklich deine eigene Geschichte definierst, mit der du auch dann mit stolzer und breiter Brust rausgehen kannst, wo du dich wohlfühlst. Weil was ich auch letztes Jahr lernen durfte …

Mit den Eiern, wie wir immer sagen.

Ja, ganz genau. Was ich letztes Jahr lernen durfte, Uwe, und du hast es ja mitbekommen, weil ich habe Da habe ich ja alles mit dir geteilt, was ich da erlebt habe. Ich war mit einer tollen Unternehmervereinigung aus den USA, war ich auf Costa Rica bei einem spirituellen Unternehmer-Retreat, sozusagen.

Was du immer schon machen wolltest.

Genau, wollte ich schon immer machen, aber ich habe es mich nie getraut. Ich hatte so eine Blockade einfach, so spirituell und irgendwie, oh Gott, das wird dann alles irgendwie crazy. Ja, es war crazy, aber sehr im positiven Sinne. Ich habe mich noch nie so schnell eigentlich komplett fremden Menschen aus der ganzen Welt geöffnet, mit denen wirklich Pants down, komplett. Ich habe die Hosen runtergelassen. Es fiel mir echt richtig krass schwer. Es fiel mir so schwer. Ich saßte am Anfang erst mal als Beobachter in diesen Runden, bis ich dann erst mal aus mir rauskam. Aber das hat sich angefühlt für mich wie: „Da ist eine Last von mir runtergefallen. Das war der Hammer. Und dann gab es natürlich ganz viel Hugs und ganz viel Liebe von der ganzen Community. Das, was ihr uns auch gerade gibt über die Bewertungen und über die Abos, das ist einfach so geil. Aber was ich damit sagen will, ist, ich habe dort mich geöffnet, ich habe Ich habe meinen Hirn mal ausgeschaltet und bin vom Hirn, vom Kopf mal ins Herz runtergegangen und habe mein Herz sprechen lassen. Und wenn du da draußen dein Herz mit deinem Content-Marketing, mit deinem Content verbindest und es sich gut anfühlt, dann schwöre ich dir, dann schwören wir dir, wirst du damit auch die nötigen Resultate für dich erzielen?

Total. Und wenn du einen Beweis haben willst, solltest du dir einen Film angucken. Der heißt Notting Hill mit Hugh Grant und Julia Roberts. Wenn du den Beweis dafür haben willst, dass die größte Schwäche deine größte Stärke ist, dann guck dir die Szene an, wo Julia Roberts vor Hugh Grant in dem Buchladen steht und sagt: „Ich bin nur ein Mädchen, das vor einem Jungen steht und ihn fragt, ob er es ein wenig lieben könnte. Und was dann passiert in dem Film, in dem Charakter und in dir, ist der Beweis dafür, dass deine größte vermeintliche Schwäche, deine größte Stärke ist. Und wenn du das verstanden hast, dann bist du tatsächlich nicht mehr aufzuhalten und fühlst dich dabei das erste Mal richtig geil. Cheers.

Cheers, Great from the Heart.

Guys, habt einen… Cheers. Habt einen wunderbaren Sonntag. Wir sind raus.